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Vorstellungen

Spielplan
Als kostenpflichtiges Video on Demand bei takt1.de

Francesca da Rimini

Nach Korngolds Oper DAS WUNDER DER HELIANE, der »Wiederentdeckung des Jahres 2018« der Zeitschrift Opernwelt, nahm sich Christof Loy jetzt einer weiteren Rarität des beginnenden 20. Jahrhunderts an: FRANCESCA DA RIMINI. Im kostenpflichtigen Abonnement-Programm unseres Kooperationspartners takt1.de steht die gefeierte Neuproduktion zur Ansicht weiterhin zur Verfügung.
Hier geht es zum kostenpflichtigen Video on Demand auf takt1.de
16. März 1928 – 24. April 2021

Im Gedenken an Christa Ludwig

Die große deutsche Mezzosopranistin gehörte zu jenen Sängerpersönlichkeiten, die in den 60er Jahren den Ruf der Deutschen Oper als Sängerhaus von Weltrang etablierten. So war sie hier in Partien wie Leonore, Amneris, Brangäne, Ortrud oder Octavian zu Gast. Nun ist Christa Ludwig im Alter von 93 Jahren gestorben. Wir trauern mit der Musikwelt um eine der großen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts.

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Neueste Videotrailer ...

Dean Murphy, Karis Tucker, Arianna Manganello, Joel Allison, Mané Galoyan und Valeriia Savinskaia

Lernen Sie unsere Stipendiat*innen des Förderkreises kennen ...

Zu Riccardo Zandonais „Francesca da Rimini“

Christof Loy über seine Inszenierung und die Liebe zu Opernraritäten

Unser Trailer zu Christof Loys Inszenierung

Riccardo Zandonai: Francesca da Rimini

Alexandra Hutton nimmt Sie mit hinter die Bühne

Ein Pausenrundgang bei „Francesca da Rimini“

21. April 1871 – 25. August 1958

Leo Blech zum 150. Geburtstag

Leo Blech war 35 Jahre lang eine zentrale Figur des Berliner Musiklebens. In Charlottenburg führte er die Städtische Oper unter Intendant Heinz Tietjen in das erste Nachkriegsjahrzehnt. Am 21. April 2021 wäre er 150 Jahre alt geworden.

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Aus Libretto #6 ... Opernmagazin April 2021

Was mich bewegt: Ringen um jeden Ton

Andrej Koroliov sucht maximale Konzentration und hält sogar eine Diät ein, wenn er komponiert. So entsteht ein neues Stück für die Tischlerei. Uraufführung: September 2021 … Der Komponist Andrej Koroliov über seine Art, Musik zu schreiben

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Uraufführung in der Saison 2021/22

Noch keine „Neuen Szenen“ – doch neue Texte!

Dorian Brunz‘ KEIN MYTHOS ist einer von drei neu entstandenen Librettotexten, die im April 2021 im Rahmen des Projekts NEUE SZENEN in der Tischlerei zur Uraufführung hätten kommen sollen. Corona hat auch diesen Plan geändert ...

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Jetzt neu im Handel

„Heart Chamber“

„An inquiry about love“ von Chaya Czernowin ... Dirigent: Johannes Kalitzke; Inszenierung: Claus Guth ... Live-Aufnahme vom 13., 26. und 30. November 2019

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Richard Wagner – Premiere am 12. Juni 2021

Das Rheingold

Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Stefan Herheim; Mit Derek Welton / Noel Bouley, Thomas Lehman, Robert Watson / Matthew Newlin, Thomas Blondelle, Markus Brück, Ya-Chung Huang, Andrew Harris, Tobias Kehrer, Annika Schlicht, Judit Kutasi u. a.

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Frühling im Restaurant Deutsche Oper

Rhabarber, Bärlauch, Spargelzeit

Ab sofort bietet das Restaurant Deutsche Oper Rhinland Spargel im Menü für Zuhause an. Genießen Sie marinierte Großgarnelen an grünem Spargel und Bärlauch, Kalbstafelspitz im Hauptgang zu weißem Spargel und karamellisierten Frühlingskartoffeln sowie feinsten Rhabarber als Dessert. Selbstverständlich gibt es auch eine vegetarische Alternative und Einzelgerichte rund um Steinpilzknödel, Brandenburger Land-Ente und luftige Schokoladenmousse.

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Alexander Meier-Dörzenbach und Jörg Königsdorf

Die Walküre: Ein Einführungsgespräch

Im gesamten RING geht es um die Machtlosigkeit der Liebe und die Lieblosigkeit der Macht. Wotan will mit Gesetzen herrschen, um Macht und Liebe zu erreichen. Was er dabei seinen Kindern jedoch antut, ist von Brutalität und großem Leid geprägt. Einen Überblick über die zentralen Themen und Motive im RING DES NIBELUNGEN – speziell in DIE WALKÜRE – sowie über den Schaffensprozess Richard Wagners geben Ihnen die Dramaturgen Alexander Meier-Dörzenbach und Jörg Königsdorf.

Video

Zur Vorstellung

Ein Konzertfilm mit Musiker*innen des Orchesters

Männer, Mythen, Märchen

Die Werke von Schumann („Auf dem Rheine“, „Belsazar“), Szymanowski („Mythen“) und Telemann („Zwölf heroische Märsche“) berühren unterschiedliche Themen und Motive, die alle in Wagners DER RING DES NIBELUNGEN von zentraler Bedeutung sind. Den Abschluss des Programms bildet eine direkte Hommage an Wagner: Eine „Rheingold-Phantasmagorie“ des Arrangeurs Douglas Brown für Kammerensemble und Sprecher, in der Briefe Wagners mit Passagen aus dem RHEINGOLD verwoben werden.

Video

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